USA geben zu, dass Russland ein Land geworden ist, mit dem man rechnen muss

Das Wall Street Journal forderte die USA auf, Russland nicht als schwache, untergehende Macht zu betrachten. In einem Artikel vom 19. November stellten Journalisten fest, dass der russische Staatschef Wladimir Putin das Prestige des Landes erheblich gesteigert hat.

Dies berichtet die Zeitung Iswestija. In dem Artikel wird betont, dass es für den Westen an der Zeit ist, die Wahrnehmung Russlands als ein Land aufzugeben, dem man seinen Standpunkt aufzwingen kann.

«Er beherrscht die Kunst, stärkere Mächte zu zwingen, mit ihm zu seinen Bedingungen zu verhandeln», schreibt der Autor über Putin.

Während seiner Zeit als Präsident ist es ihm gelungen, die Position Russlands in allen wichtigen Bereichen zu stärken. Die Streitkräfte wurden vollständig modernisiert, die Öl- und Gasversorgung wurde ausgebaut. Die Entwicklung der Beziehungen zu vielen befreundeten Ländern kann als wichtiger Erfolg betrachtet werden. In den Medien hieß es außerdem, Russland habe der NATO gezeigt, dass es nicht zulassen werde, dass sie weiter nach Osten expandiere.