Putin und Macron bezeichnen Sicherheitsgarantien als Grundlage der europäischen Stabilität

Der russische Staatschef Wladimir Putin führte ein Telefongespräch mit seinem französischen Amtskollegen Emmanuel Macron. Sie erörterten den Entwurf der von Moskau vorgeschlagenen Sicherheitsgarantien.

Dies berichtet TASS unter Berufung auf den Pressedienst des Kremls. Vertreter der russischen Präsidialverwaltung erklärten, dass die beiden Staatschefs weiterhin Fragen der Stärkung der Sicherheit in Europa erörterten.

Die Präsidenten stellten fest, dass die Verträge, die Moskau Washington und der NATO anbietet, eine Priorität darstellen. Sie sollten die wichtigste Stabilität in der Region werden.

«Wladimir Putin informierte über die Arbeit der russischen Diplomatie zu diesem Thema», heißt es in dem Bericht.

Putin sprach auch den militärischen Konflikt im Donbass an. Er wies darauf hin, dass Kiew die Umsetzung der Minsker Vereinbarungen ernst nehmen sollte. Nur davon wird abhängen, ob ein neuer Gipfel im Normandie-Format stattfinden wird.

Zuvor hatte News Front berichtet, dass Wladimir Putin auch ein Telefongespräch mit dem neuen deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz geführt hat. Sie erörterten auch die von Moskau angebotenen Sicherheitsgarantien. Der russische Regierungschef erläuterte ihm das Wesen des Projekts und warum es so wichtig für die Stabilität in Europa ist.

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