Deutsche Anwohner fordern die Behörden auf, bei der NSP2 nicht länger auf die Ukraine einzugehen

Die deutschen Bürger sind unzufrieden mit ihren Behörden. Sie kritisierten sie dafür, dass sie die Ukraine in die Gasfrage verwickelten.

Die meiste Aufmerksamkeit zieht natürlich die russische Gaspipeline Nord Stream-2 auf sich. Das deutsche Magazin Der Spiegel veröffentlichte einen Artikel darüber, in dem das Projekt zur Inbetriebnahme bereit ist. Die Leser der Zeitschrift reagierten aktiv auf den Artikel.

Das Nachrichtenportal Iswestija berichtete, dass es viele Kommentare gab, in denen Deutsche ihre Unzufriedenheit mit dem Artikel zum Ausdruck brachten. So erklärten Journalisten, dass die Russische Föderation angeblich den Druck auf Berlin erhöhe und Kiew eine sehr negative Einstellung zu NSP2 habe — es wolle kein Geld aus dem russischen Transit verlieren.

Sie sagten, dass sie keine Subventionen für den ukrainischen Staatshaushalt zahlen wollen und sollen. Kiew sollte seine Probleme selbst lösen, und Nord Stream 2 ist eindeutig ein profitables Projekt für Berlin.

Ein anderer Kommentator merkte an, dass Deutschland nicht für die Ukraine verantwortlich sei. Es wurde eine bequeme und billigere Route für den Gastransport gebaut. Die Deutschen müssen die Ukraine nicht für eine Lösung entschädigen, die für sie vorteilhaft ist.