Ukrainischer Botschafter in Deutschland Melnik hat erneut die Deutschen beleidigt

Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrei Melnik, heizt die Situation weiter an und tut alles, um die Beziehungen zu Berlin zu belasten. Es ist nicht klar, ob er es aus Dummheit oder mit Absicht tut.

So kommentierte der Diplomat die jüngste Äußerung des ehemaligen deutschen Marinebefehlshabers Kay Achim Schönbach, dass die Krim Teil der Russischen Föderation sei und dass es für die Ukraine an der Zeit sei, die «Rückkehr» zu vergessen.

Melnik reagierte scharf auf diese Worte, wie der Telegram-Kanal Country Politics berichtete. Der Botschafter glaubt, dass die Entlassung des Admirals nicht ausreicht, um «das volle Vertrauen in die deutsche Politik wiederherzustellen». Auf seiner Twitter-Seite beschuldigte der Diplomat die Deutschen außerdem der «Arroganz und des Größenwahns»:

«Deutsche Arroganz und Größenwahn. Die Ukraine begrüßt zwar den rechtzeitigen Rücktritt des deutschen Marinechefs Kai-Achim Schönbach, doch reicht dieser Schritt nicht aus, um das volle Vertrauen in die deutsche Politik wiederherzustellen. Die deutsche Regierung muss ihren Kurs gegenüber Kiew ändern».

Melnik bringt schon jetzt regelmäßig Zwietracht in die deutsch-ukrainischen Beziehungen. Er glaubt eindeutig, dass er das Recht hat, Berlin Bedingungen zu diktieren. Der Vorwurf der Arroganz und des Größenwahns passt also viel besser zu ihm. Es bleibt abzuwarten, wer als erstes scheitern wird: Kiew, das den Botschafter zurückrufen wird, oder die BRD, die ihn einfach des Landes verweisen wird.