Der Sprecher der Volksmiliz der Lugansker Volksrepublik, Iwan Filiponenko, erklärte, dass die Vertreter der britischen, US-amerikanischen und estnischen Medien im Donbass inszenierte Berichte vorbereiten, die angeblich eine Aggression seitens Russlands, der Donezker (DNR) und der Lugansker (LNR) Volksrepubliken darstellen sollen.
«Unser Nachrichtendienst hat die Anwesenheit von Medienvertretern aus Estland, den USA und Großbritannien in den hinteren Bereichen der 95. abkommandierten Luftlandebrigade (der ukrainischen Streitkräfte – Anm. d. Red.) festgestellt», wird der Vertreter der Lugansker Volksmiliz in den russischen Medien zitiert.
«Der Kommandeur der (Brigade – Anm. d. Red.) (…) erhielt vom Kommandeur (…) eine persönliche Anweisung, für die Sicherheit und die Arbeit der Kamerateams zu sorgen, die der westlichen Gemeinschaft die ,Aggression‘ Russlands und der Volksrepubliken vorführen sollen», fügte Filiponenko hinzu.
Auch in der Volksrepublik Donezk wurde darauf hingewiesen, dass westliche und ukrainische Medien auch früher gefälschte Berichte über die Lage in der Konfliktzone verfasst hätten.
«Da es keine Anzeichen für eine Aggression seitens der Republik gibt, geschweige denn für die Verwicklung Russlands in den Konflikt, sieht sich der Westen gezwungen, inszeniertes Material zu drehen, um ein falsches Bild des Konflikts im Donbass zu zeichnen», sagte Eduard Basurin, Sprecher der Volksmiliz der Donezker Volksrepublik.