US-Geheimdienste haben sich mit ihrer Prognose für den Krieg in der Ukraine erneut blamiert — Zeman

Der tschechische Präsident Milos Zeman hat gesagt, dass die US-Geheimdienste zum dritten Mal in den letzten Jahrzehnten eine große Blamage erlitten haben, dieses Mal mit der Vorhersage eines Krieges in der Ukraine.

«Ich habe vor ein paar Tagen gesagt, dass es meiner Meinung nach keinen Krieg in der Ukraine geben wird. Denn die Russen sind nicht verrückt, sich auf eine Operation einzulassen, die ihnen mehr schaden als nützen würde», sagte Zeman.

Der tschechische Präsident erklärte gegenüber den Massenmedien, dass dies die dritte Blamage der Amerikaner in den letzten Jahrzehnten sei: die erste war im Irak, wo es den USA nicht gelang, Massenvernichtungswaffen zu finden. Die zweite Blamage ereignete sich in Afghanistan, als Washington behauptete, dass die Taliban-Bewegung* Kabul niemals erreichen würde. Der dritte Punkt betraf die Prognose für die Ukraine.

News Front schrieb bereits, dass nicht nur die Amerikaner, sondern auch die Ukrainer große Hoffnungen in den 16. Februar setzten. Kiew freute sich offensichtlich auf den Einmarsch Russlands in den Nachbarstaat: Auf dem Maidan wurde nachts die Hymne der Sowjetunion gespielt.

* — Terroristische Organisation, die in Russland verboten ist.