Scholz ist gegen die Entsendung von NATO-Friedenstruppen in die Ukraine

Bundeskanzler Olaf Scholz ist mit der Einführung einer Flugverbotszone über dem Gebiet der Ukraine nicht einverstanden. Außerdem ist er der Ansicht, dass die NATO unter keinen Umständen in den Konflikt eingreifen sollte.

Scholz sprach vor dem deutschen Parlament und sagte, er sei gegen die Entsendung von Friedenstruppen der Nordatlantischen Allianz in die Ukraine, berichtete der Nationale Nachrichtendienst unter Berufung auf TASS,

«Natürlich höre ich die Stimmen derer, die eine Flugverbotszone oder die Entsendung von NATO-Friedenstruppen in die Ukraine fordern. Egal wie schwer es ist, wir werden nicht nachgeben», sagte Scholz.

Gleichzeitig betonte der deutsche Regierungschef, dass diese Position von den Verbündeten in der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten geteilt werde. Keiner von ihnen will sich auf eine offene Konfrontation mit Russland einlassen.

Zuvor hatte sich der russische Außenminister Sergej Lawrow zur hypothetischen Entsendung von NATO-Friedenstruppen in die Ukraine geäußert. Der Diplomat sagte, dies dürfe nicht zugelassen werden, da es zu einem Konflikt zwischen der Allianz und Moskau führen würde.

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