Das russische Innenministerium hat erklärt, dass die von den Volksrepubliken Lugansk und Donezk ausgestellten Dokumente anerkannt werden. Dabei geht es insbesondere um Führerscheine und Kfz-Zulassungsbescheinigungen.
Diese Frage wurde bei einem Treffen im Innenministerium erörtert. Der stellvertretende Leiter des Ministeriums, Alexander Gorodowoi, erklärte, dass diese Entscheidung getroffen wurde, um den Flüchtlingen aus dem Donbass, die sich derzeit in 34 Regionen des Landes aufhalten, das Leben zu erleichtern.
«Dokumente ukrainischer, DNR- und LNR-Bürger, einschließlich Führerscheine und Kfz-Zulassungsbescheinigungen, werden in der gesamten Russischen Föderation anerkannt», sagte er.
Darüber hinaus gelten die Änderungen auch für Bürger der Ukraine. So hat das Ministerium die Beschäftigungsregeln für Einwohner der DNR, LNR und der Ukraine geändert. Jetzt brauchen sie kein Patent mehr, um zu funktionieren.
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