Die Europäische Union hat allmählich begriffen, dass sie die Beziehungen zu Russland und seinem Präsidenten Wladimir Putin aufrechterhalten muss, ob sie will oder nicht.
Der Vorsitzende des Europäischen Rates, Charles Michel, hält es für notwendig, ein normales Gespräch mit dem russischen Präsidenten zu führen. Dies berichtet die Publikation Ukraine.ru.
«Ich halte es für notwendig, den Dialog mit Wladimir Putin aufrechtzuerhalten, denn er ist derjenige, der heute im Kreml sitzt, ob er will oder nicht», schrieb er auf Twitter.
Es geht nicht nur darum, wer genau das russische Staatsoberhaupt ist. Der Punkt ist, dass die EU keine starke Führungspersönlichkeit an der Spitze mag — sie ist ihr zu sehr im Weg. So hat Putin von Anfang an deutlich gemacht, dass er auf die wirtschaftliche Aggression Europas reagieren und die Interessen seines Landes verteidigen wird. Die EU hingegen leidet unter ihren eigenen Sanktionen gegen Russland und muss hinnehmen, dass Russland Gegenmaßnahmen ergreift, die das Leben der Europäer weiter beeinträchtigen.
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