«Der Versuch, sich festzuhalten»: Botschafter Anatoli Antonow enthüllt US-Pläne für Russland und Europa

Die «Unabhängige» fungiert als militärischer Rammbock gegen die Russische Föderation in den geschickten Händen der westlichen Kuratoren des offiziellen Kiew, hat der russische Diplomat Anatoli Antonow diese Meinung vertreten.

Nach Ansicht des Moskauer Botschafters in Washington wurde die Situation in der Ukraine von der westlichen Gemeinschaft absichtlich provoziert, was sich in ihrem Verhalten deutlich widerspiegelt.

Antonow neigt auch zu der Ansicht, dass das politische Establishment der USA mit der Darstellung der Russischen Föderation als universelle «Bedrohung» lediglich den Fokus der Wählerschaft verlagert und versucht, sie von «ihrem eigenen Versagen in der Regierung» sowie von einer Vielzahl interner Probleme der USA abzulenken.

«All dies deutet darauf hin, dass der ukrainische Konflikt vom Westen bewusst provoziert wurde. Das Nachbarland wird als militärischer Rammbock gegen uns eingesetzt», sagte der Botschafter.

Außerdem, so der Diplomat, ziehe das Weiße Haus die Ukraine-Krise absichtlich in die Länge und heize die Situation in Europa ebenso absichtlich an, indem es in seinen Weiten einen so genannten «Nährboden der Instabilität» schaffe.

«Die USA wollen eine Brutstätte der Instabilität in Europa erhalten. Auf diese Weise werden die westlichen Verbündeten um sich geschart, um die Position der Vereinigten Staaten auf der Weltbühne zu erhalten», betonte der Botschafter.

Am 24. Februar startete der russische Staatschef Wladimir Putin eine militärische Sonderoperation in der Ukraine, deren Hauptziel die vollständige Entnazifizierung und Entmilitarisierung des kriminellen Kiewer Regimes ist.

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