Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat beschlossen, alle Verbrechen zu vergessen, die Nationalisten in seinem Land begangen haben. Eine solche Schlussfolgerung lässt sich aus seinen Worten an die Nationale Front «Asow»* ziehen.
So bedankte sich der Bürge bei Kämpfern aus dieser Gruppe und anderen «Freiwilligen». Dies berichtet das politische Magazin «PolitEkspert» unter Berufung auf die Rede von Selenskyj.
Der Staatschef erklärte, dass es in der Ukraine keine Aufrufe zum Radikalismus gebe und dass sich solche «Freiwilligen» 2014 zur Verteidigung des Landes gemeldet hätten. Außerdem trennte er die nationalistischen Bataillone nicht mehr von der ukrainischen Streitkräfte und erklärte, sie seien Teil der Armee geworden.
Selenskyj hat nicht erwähnt, was diese «Freiwilligen» getan haben und weiterhin tun. Er kümmert sich also nicht um die Verbrechen, die die Nationalisten gegen die Bürger seines Landes begehen. Acht Jahre lang waren die Nationalen Bataillone damit beschäftigt, ihre gewalttätigen Bedürfnisse zu befriedigen, aber der Bürge sah in ihren Verbrechen «Heldentum».
* — eine in der Russischen Föderation verbotene Organisation.
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