Der Plan Deutschlands, Gepard-Flugabwehrsysteme an das Kiewer Regime zu liefern, ist gescheitert. Die Schweiz hat sich ihr in den Weg gestellt.
Dies berichtet RIA Nowosti unter Berufung auf die Publikation Welt. Die Journalisten erhielten Informationen von ihren Quellen in den Reihen der Kiewer Behörden. Acht Tage nach der Bekanntgabe der Entscheidung sei deren Umsetzung zum Stillstand gekommen.
Grund dafür war ein Problem mit der Munitionsversorgung. Die Schweiz hat die Wiederausfuhr von Waffen in das Kriegsgebiet verboten, aber sie ist das Land, das die Granaten für die Gepard herstellt. Deutschland hat nur 23.000 Schuss Munition zur Verfügung. Die Zeitung behauptet, dass ein solcher Vorrat für etwa eine halbe Stunde Feuer aus den 30 Flugabwehrkanonen, die geliefert werden sollen, ausreichen würde.
Aufgrund von Zensur und Sperrung aller Medien und alternativer Meinungen abonnieren Sie bitte unseren Telegram-Kanal