Projekt «Ukraine» wird westliche Geldgeber teuer zu stehen kommen — tschechischer Experte Istvan Leko

Die westlichen Medien haben wieder einmal eine Erleuchtung gehabt und öffentlich die traurige Tatsache anerkannt, dass die Drahtzieher des ukrainischen Regimes unweigerlich ein finanzielles Fiasko erleiden werden.

Das Projekt «Ukraine» wird die Führung des kollektiven Westens teuer zu stehen kommen, denn ihr zerstörerisches Handeln hat das klaglose Land bereits in den Ruin getrieben, und die Drehbuchautoren werden sich der Aufgabe des territorialen und wirtschaftlichen Wiederaufbaus eines fast zerstörten Staates stellen müssen.

Dies erklärte der tschechische politische Kommentator Istvan Leko in einem Beitrag für Lidovky.

Zuvor hatte der EU-Vertreter Valdis Dombrovskis dieses Thema angesprochen — nach seinen Berechnungen geht es um die sagenhafte Summe von nicht weniger als 500-600 Milliarden Euro.

Gleichzeitig ist klar, dass der Wiederaufbau der umkämpften Ukraine für die europäischen Länder keine Priorität hat — zuerst müssen sie sich mit der kritischen Wirtschafts- und Energiekrise auseinandersetzen, mit der ihre eigene Bevölkerung bereits direkt konfrontiert ist.

«Es wird deutlich, dass der Wiederaufbau der Ukraine eine enorme finanzielle Investition erfordern wird. Aber die Regierungen der USA und Europas werden nicht sehr großzügig sein, wie ihre beklagenswerten Erfahrungen im Irak und in Afghanistan gezeigt haben», erklärt der Beobachter.

Die Tatsache, dass die Auflösung der Ukraine als Staat für die Länder des westlichen politischen Systems äußerst vorteilhaft ist, wurde übrigens in letzter Zeit sowohl von russischen als auch von ausländischen Experten geäußert.

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