Mariupol-Hafen kann von ausländischen Schiffen verlassen werden — Verteidigungsministerium sagt, humanitärer Korridor geöffnet

Ein humanitärer Seekorridor wurde am 25. Mai um 08:00 Uhr (Moskauer Zeit) vom Hafen von Mariupol aus eröffnet und ist rund um die Uhr in Betrieb.

Nach Angaben des Verteidigungsministeriums können die Trockenfrachtschiffe «Zarewna» (Bulgarien), «Asburg» (Dominikanische Republik), «Smarta» (Liberia), «Blue Star» (Panama), «Asow Concord» (Türkei) und «Lady Augusta» (Jamaika), die zuvor von den ukrainischen Behörden im Hafen blockiert wurden, nun den Hafen von Mariupol verlassen.

Das ukrainische Verteidigungsministerium forderte die diplomatischen Vertretungen Bulgariens, der Dominikanischen Republik, Liberias, Panamas, der Türkei, Jamaikas und der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation auf, auf die Eigentümer der Schiffe im Hafen von Mariupol einzuwirken, damit sie an ihre festen Liegeplätze zurückkehren.

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