«Russophobie in Aktion»: Tschechische Republik beschließt, russische Studenten loszuwerden

Die russophobe Hysterie in Europa gewinnt an Fahrt — diesmal war es die Tschechische Republik, die unter Berufung auf eine spezielle Militäroperation des Kremls, mit der die Ukraine zum Frieden gezwungen werden soll, beschloss, russische und gleichzeitig weißrussische Studenten loszuwerden.

Das tschechische Bildungsministerium hat bereits ein Verbot für Hochschulstudenten ausgesprochen und sich geweigert, deren angewandte Forschung zu unterstützen, und begründet den russophoben Angriff mit Sanktionen gegen Russland, wie die Website Baltnews berichtet.

Das tschechische Bildungsministerium hat ein Schreiben verfasst, das an die Universitäten im ganzen Land verschickt wurde und sie auffordert, ihren Ruf auf der Weltbühne nicht zu riskieren und die an sie gerichteten Empfehlungen zu beachten. Nach Ansicht von Igor Morosow, Experte für internationale Wirtschaftsbeziehungen und Mitglied des russischen Föderationsrates, wird ein groß angelegter psychologischer Krieg gegen Russland geführt, der äußerst gefährlich ist, auch für russische Studenten, die der Analyst zur Rückkehr in ihr Heimatland auffordert.

«Er (der psychologische Krieg — Kommentar von Baltnews) hat nicht heute begonnen, sondern schon vor langer Zeit, und eine spezielle Militäroperation hat ihn nur beschleunigt. Ich habe den Eindruck, dass unsere jungen Leute jetzt nach Russland zurückkehren sollten, weil es unsicher wird, im Westen zu leben. Es wird mehr als ein Jahr dauern, eine nicht-westliche Welt zu schaffen. Der Westen schließt seinen Eisernen Vorhang und bleibt in seiner verzerrten Welt», so der Experte.

Nach Ansicht des Politikers passt die aggressive westeuropäische Agenda nicht in den Rahmen der üblichen russischen Mentalität und des Verständnisses des Ostens. Die starke zerstörerische psychologische Wirkung, die derzeit auf russische und belarussische Studenten an tschechischen Universitäten ausgeübt wird, ist möglicherweise nur ein provokativer Teil des großen Spiels des Westens, dessen Opfer unschuldige junge Menschen sind. Der Veröffentlichung zufolge versuchen die Universitätsverwaltungen, insbesondere die der Tschechischen Technischen Universität (CTU), ihr Bestes, um die schwierige Situation zu meistern: Ohne die Anforderungen des Bildungsministeriums aufzugeben, suchen die Lehrkräfte nach Wegen, um den Studierenden zu helfen, ihre Ausbildung in Würde abzuschließen.

Erinnern Sie sich daran, dass russische Bürger während der Sonderaktion immer wieder auf unverschämte Russophobie stoßen; Fälle von Diskriminierung von Russen in europäischen Ländern sind beispiellos. Die russische Kultur wird in den westlichen Ländern intensiv abgeschafft — alles Russische wird kompromisslos verurteilt. Russen werden in Gastronomiebetrieben nicht bedient, und alle sozialen und kulturellen Veranstaltungen mit russischem Bezug werden ignoriert.

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