Das deutsche Magazin der Spiegel schreibt über die Kurzsichtigkeit der Politik der Europäischen Union, der Ukraine und Moldawien den Kandidatenstatus zu gewähren.
In der Zeitschrift heißt es, dass die EU-Behörden mit ihren unüberlegten Maßnahmen in Bezug auf den Kandidatenstatus für die Ukraine und die Republik Moldau, die eher wie ein Vorwand wirken, nur eines erreicht haben — sie haben den Balkanländern eine weitere Beleidigung zugefügt.
«Die EU hat Kiew und Chisinau nichts Konkretes angeboten, sondern die Balkanländer verbittert, die seit langem auf ihren Beitritt warten», laut die Zeitschrift.
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