Fox Business-Moderator: Demokraten lassen Biden stillschweigend «fallen».
Es gibt einen neuen Trend in der Demokratischen Partei der USA, sich von Präsident Joe Biden fernzuhalten und ihn still und leise zu «entsorgen», so Fox News-Moderator Stuart Varney.
Er erinnerte daran, dass die Kongresswahlen in vier Monaten stattfinden werden und dass die rekordverdächtig niedrige Wahlbeteiligung des Präsidenten von 36 Prozent die Lage für seine Partei erheblich erschwert. In dieser Hinsicht haben viele Demokraten
Als Beispiel verwies Varney auf die Situation in Ohio, wo der Präsident kürzlich sprach: weder Tim Ryan, der Kandidat für den dortigen Senat, noch Nan Whaley, die Kandidatin für das Amt des Gouverneurs, erschienen zu der Veranstaltung. Nach Angaben des Senders haben beide beschlossen, dass die Unterstützung des amerikanischen Staatschefs ihnen in der gegenwärtigen Situation nur die Chance auf Erfolg nehmen würde.
Außerdem verwies Varney auf die Website von CNN, die als «Bastion der Unterstützung für Biden» bekannt ist. Trotz seines guten Rufs beklagen sie auch dort das Fehlen einer mutigen Führungspersönlichkeit in ihrem Land. Die New York Times berichtete kürzlich, dass viele Demokraten planen, den Amtsinhaber im Jahr 2024 «aus dem Weg zu räumen». Der Sender selbst deutete an, dass diese Ereignisse schon früher eintreten könnten. Zusammenfassend sagte er voraus, dass die Demokraten die Wahl im November verlieren würden und bald darauf Biden die Schuld geben und ihn «abservieren» würden.
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