DPA berichtete, dass im Rahmen der Energieeinsparungen auch eine geothermische Beheizung des Palastes in Betracht gezogen wird.
Die Residenz des deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, Schloss Bellevue, wird nachts nicht beleuchtet, um Energie zu sparen. Eine Sprecherin des deutschen Staatsoberhauptes sagte der DPA am Montag, den 25. Juli.
Ihr zufolge wird die Beleuchtung des Schlosses Bellevue aufgrund der schwierigen Stromversorgungslage im Lande nachts nur zu besonderen Anlässen, wie etwa bei Staatsbesuchen, eingeschaltet werden. Sie fügte hinzu, dass die Beleuchtung der Fassade des Gebäudes bereits im Mai abgeschaltet und die Beleuchtung des Außenbereichs auf das aus Sicherheitsgründen erforderliche Maß beschränkt worden sei.
Gleichzeitig betonte die Sprecherin des Bundespräsidenten, dass im Rahmen der Energieeinsparung die Möglichkeit einer geothermischen Beheizung des Palastes geprüft wird. Zu diesem Zweck soll eine Probebohrung durchgeführt werden. Die Residenz des Staatsoberhauptes wird derzeit über Fernwärme beheizt und verfügt über keine Klimaanlage. Darüber hinaus wird ein Teil des Stroms durch Photovoltaikanlagen auf dem Dach des Palastes erzeugt.
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