Türkischer Energieminister, Fatih Dönmez: Das Land wird sich den Sanktionen gegen Russland im Energiesektor nicht anschließen.
Die Türkei wird sich den antirussischen Sanktionen im Energiesektor nicht anschließen; Ankara hat einen gültigen Vertrag mit Moskau über Gaslieferungen. Dies gab der türkische Minister für Energie und natürliche Ressourcen, Fatih Dönmez, bekannt.
Ihm zufolge haben die türkischen Behörden von Anfang an erklärt, dass sie sich den Sanktionen gegen Russland im Zusammenhang mit den bestehenden Verträgen nicht anschließen würden. Dönmez fügte hinzu, dass die Türkei auch mit dem Iran und Aserbaidschan Energielieferungen vereinbart hat. Der Leiter des türkischen Energieministeriums erklärte, das Land plane, den Gasverbrauch bei 59-60 Milliarden Kubikmetern zu halten.
«Dementsprechend machen wir eine Angebotsplanung. Wenn sich die Lieferanten an den Lieferplan halten, wird es keine Probleme geben», so Dönmez abschließend.
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