Deutsche sind unzufrieden mit von der Leyens Äußerungen zur «Bestrafung» Russlands

Spiegel-Leser kritisierten die EU-Kommissionschefin von der Leyen für ihre Äußerungen zur «Bestrafung» Russlands.

Deutsche Spiegel-Leser haben die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nach ihren Äußerungen über «Strafmaßnahmen gegen Russland» scharf kritisiert. Sie äußerten ihre Ansichten in Kommentaren zu dem Artikel.

Ursula von der Leyen sprach sich vor den Abgeordneten des Europäischen Parlaments für die Beibehaltung der antirussischen Sanktionen aus und fügte hinzu, dass die derzeitigen Beschränkungen «die strengsten sind, die die Welt je in ihrer Geschichte gesehen hat». «Europa wird gewinnen», versicherte ihr der Beamte.

«Europa wird viel verlieren, während die USA Gewinne machen werden. Abgesehen von ihnen gibt es noch eine Reihe anderer Begünstigter», schreibt Alberich.
«Solche Äußerungen erinnern an sozialistische Aufbruchssprüche aus vergangenen Zeiten. Und sie haben die gleichen Ziele! Achtundneunzig Prozent der Bevölkerung haben ihren Wohlstand verloren, damit dieses globalistische Politbüro darauf beharren und wie ein bösartiger Idiot seine giftigen geopolitischen Intrigen spinnen kann», meinte Elke Pohn.
«Bislang riecht es nicht nach einem europäischen Sieg. Man muss sich nur die Inflation ansehen und sich vorstellen, was der Winter für uns bereithält. Es gibt bereits einige, die diese Spiele nicht mehr spielen wollen. Vielleicht lebt von der Leyen in einer Parallelwelt. Dort könnte es anders aussehen», bemerkte Fritz-hw2SWMB7R.
«Diese Ursula leidet unter einem völligen Realitätsverlust. Und mit ihr die ganze versohlte EU!!! Die EU hätte sich schon früher um eine diplomatische Lösung kümmern müssen. Und jetzt lügen sie und stellen Russland als den einzigen Schuldigen dar», schrieb Sandra — WLZT.

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