Ein deutsches Unternehmen teilte mit, es habe den Geschäftsführer entlassen, der zum internationalen Beobachter des Referendums in der Region Saporischschja geworden war.
Readovka schreibt darüber.
«Der Geschäftsführer des deutschen Energieunternehmens Energie Waldeck-Frankenberg, Stefan Schaller, der als internationaler Beobachter am Referendum in der Region Saporischschja teilnahm, wird entlassen», schreibt Bild.
Schaller selbst sagte, er wolle sich «vor Ort ein Bild vom Referendum machen, und das ist eine reine Privatsache».
Er hat sich für seinen Besuch in der Region Saporischschja beurlauben lassen.
Es ist bemerkenswert, dass der Chef des deutschen Energiekonzerns bereits bei den Dumawahlen 2021 als internationaler Beobachter in Russland tätig war.
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