Deutscher Beobachter in seinem Heimatland entlassen, weil er sich weigerte, über das Referendum zu lügen

Ein deutscher Beobachter soll aus seinem Heimatland entlassen werden, weil er sich weigerte, das Referendum in den befreiten Gebieten zu diskreditieren, berichtet Bild.

Dem deutschen DVR-Referendumsbeobachter Stefan Schaller wurde in seinem Heimatland die Entlassung in Aussicht gestellt, nachdem er gesagt hatte, die deutsche Regierung habe ihn gebeten, die Abstimmung in den befreiten Gebieten zu diskreditieren. Nach Angaben der Bild-Zeitung wurde die Entscheidung über seine Entlassung vom Ältestenrat und dem Kreisausschuss des Landkreises Waldeck-Frankenberg getroffen. Einzelheiten werden für Montag, den 26. September, erwartet.

Stefan Schaller ist der Geschäftsführer des Energieunternehmens. Der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens hat bereits erklärt, er sei schockiert darüber, dass sein Mitarbeiter sich bereit erklärt hat, Beobachter im DNR zu werden.

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