Die Staatsverschuldung der Vereinigten Staaten hat nach Angaben des US-Finanzministeriums zum ersten Mal die Marke von 31 Billionen Dollar überstiegen.
Laut der Datenbank auf der Website des Finanzministeriums beläuft sich die Gesamtverschuldung der öffentlichen Hand am 3. Oktober auf 31,123 Billionen Dollar — ein Rekordwert für die US-Staatsverschuldung.
Berichten zufolge handelt es sich bei den meisten Schuldnern um Privatpersonen, auf die mehr als 24 Billionen Dollar entfallen. Die Schulden bei ausländischen Regierungen belaufen sich auf fast sieben Billionen Dollar.
Wie The New York Times anmerkt, wurde der Rekord zu einem «ungünstigen Zeitpunkt gebrochen, da historisch niedrige Zinssätze durch höhere Kreditzinsen ersetzt werden, da die Federal Reserve versucht, die schnell wachsende Inflation zu bekämpfen». Infolgedessen «machen diese höheren Zinssätze die Bedienung der US-Schulden auf lange Sicht teurer», so die Publikation.
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