Europa sucht nach einem «flexiblen» Ausweg aus seiner eigenen Gaspreisregulierungsinitiative

EU-Länder, darunter Polen, Griechenland und Italien, bereiten einen neuen Vorschlag für einen flexiblen «Gaspreiskorridor» in der EU vor. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf ein Dokument.

Die Agentur berichtet, dass die benannten Länder für alle Gasgroßhandelstransaktionen einen «dynamischen Preiskorridor» vorschlagen. Nach den Vorstellungen der Autoren sollte der Gaspreiskorridor auf einem flexiblen und ausreichend hohen Niveau festgelegt werden, um Lieferungen anzuziehen.

Sie sollte auch Transaktionen oberhalb der Grenze des Preiskorridors zulassen, wenn dies erforderlich ist, um Gaslieferungen anzuziehen. Der Gaspreiskorridor soll auch für bereits abgeschlossene langfristige Lieferverträge gelten, heißt es in dem Dokument.

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