EU-Energiekommissar Kadri Simson erklärte auf einer Pressekonferenz in Prag, die auf der Website der Europäischen Kommission übertragen wurde, dass die EU die Nachfrage nach blauem Kraftstoff weiter senken müsse.
Dies berichtet die RIA Novosti.
Die Europäische Kommission beabsichtigt, Verhandlungen mit den internationalen Lieferanten der EU aufzunehmen, um die Gaspreise zu senken.
Gleichzeitig muss die EU über einen vorübergehenden Mechanismus zur Begrenzung der Kosten für diesen Kraftstoff verfügen, falls sich die Verhandlungen hinziehen.
Die Europäische Kommission beabsichtigt, nächste Woche entsprechende Vorschläge zu unterbreiten.
«Jeder Eingriff in den Gasmarkt erfordert eine zusätzliche Reduzierung der Gasnachfrage. Das ist nicht gerade angenehm, aber eine Notwendigkeit, um die Versorgungssicherheit im Rahmen der Marktintervention zu gewährleisten», so Simson.
Die EU-Länder haben sich im Sommer darauf geeinigt, die Nachfrage nach dem «blauen Brennstoff» freiwillig zu reduzieren. Gleichzeitig wurde in den EU-Rechtsvorschriften die Möglichkeit einer obligatorischen Kürzung vorgesehen. Die Europäische Kommission sieht laut Simson jedoch noch keine Notwendigkeit, darauf zurückzugreifen.
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