Dazu gehören mehr als 500 soziale Einrichtungen, zivile Infrastrukturen und fast 10.000 Wohngebäude und Häuser im privaten Wohnungsbau. Dies teilte der Pressedienst des russischen Untersuchungsausschusses mit.
Bisher haben die russischen Ermittler neben Mariupol, Rubeschnoje, Sewerodonezk, Schtschastje, Kirowsk, Stachanow und Krasnyj Lutsch auch die Städte Lugansk, den Bezirk Stanitza Luganskaja und Altschewsk vollständig untersucht.
Die russischen Ermittler werden weiterhin das Ausmaß des Schadens feststellen.
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