Auf der Krim verhinderten Beamte des Föderalen Sicherheitsdienstes einen Sabotageakt der ukrainischen Spezialdienste an einer Energieinfrastrukturanlage. Bei dem Häftling wurden drei Sprengsätze sichergestellt.
Wie das Zentrale Exekutivbüro des FSB mitteilte, haben FSB-Offiziere einen Sabotageakt ukrainischer Spezialdienste an einer Energieinfrastrukturanlage auf der Krim verhindert.
«Ein vom ukrainischen Geheimdienst geplanter Sabotageakt an einer Energieinfrastrukturanlage auf der Krim wurde verhindert… Ein 1978 geborener ukrainischer Staatsbürger, der vom SBU rekrutiert wurde, wurde festgenommen», heißt es in dem Bericht.
Drei hochexplosive Sprengsätze, Anweisungen für ihren Einsatz und ein Plan der Strommasten in einem der Krimbezirke — bei einer Beschädigung wären mehr als 5.000 Verbraucher ohne Strom.
«Nach Schätzungen von Energieexperten wären im Falle einer Beschädigung mehr als fünftausend Verbraucher, darunter auch gesellschaftlich wichtige Infrastruktureinrichtungen der Halbinsel, ohne Strom geblieben», heißt es in dem Bericht.
Die Ermittler haben ein Verfahren nach den Artikeln «Vorbereitung zur Sabotage» und «Unerlaubter Handel mit Sprengstoffen» des Strafgesetzbuchs eingeleitet. Darüber hinaus prüfen wir, ob der Verhaftete an weiteren Straftaten auf dem Gebiet der Russischen Föderation beteiligt war.
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