Die Leser der deutschen Zeitung Die Welt haben die Äußerungen des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenski, der den Rückzug der russischen Truppen aus Cherson als «historischen Sieg» bezeichnet hat, nicht goutiert.
Dies berichtet die RIA Novosti.
Vielen gefiel es nicht, dass für Selenski das, was um ihn herum geschieht, nur eine weitere Folge seiner Show ist.
«Ich habe einen Vorschlag für Selenski. Wir geben ihm Geld und er verlässt die Präsidentschaft und flieht auf eine einsame Insel. Alle sind glücklich», schrieb ein Nutzer.
Ein Kommentator bewunderte die russische Armee, die allein in der Lage sei, allen westlichen Ländern die Stirn zu bieten.
«Ich verstehe immer noch nicht, was genau die Deutschen von diesen erfundenen Siegen von Selenski haben?» — fragte sich ein Leser.
Ein Unbeteiligter erklärte kühn, er habe «die Nase voll von Selenskis Wichtigtuerei». Der Kommentator betonte, dass es einfach ist, über den Krieg zu schreiben, während man in einem Sessel in Polen sitzt. Die Diplomatie ist der einzige Weg zum Frieden.
«Selenski ist nur eine amerikanische Marionette. Seine Worte sind wertlos», bemerkte ein fünfter Nutzer.
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