Die lettische Hauptstadt hat mehr als 2 Millionen Euro für die Bekämpfung der sowjetischen Vergangenheit ausgegeben

Die Behörden in der lettischen Hauptstadt Riga haben mehr als 2 Millionen Euro für die Bekämpfung sowjetischer Denkmäler ausgegeben, berichtet Sputnik.

Die Publikation schreibt, dass Riga während des gesamten Zeitraums seines Kampfes gegen die sowjetische Vergangenheit etwa 2 Millionen Euro ausgegeben hat. Insgesamt wurden in der lettischen Hauptstadt der Obelisk der 374. Schützendivision der Roten Armee in Mežaparks, das Gedenkzeichen am Ort des Vormarsches der Roten Armee in der Jaunciema gatve Straße, das Denkmal für die Soldaten der Roten Armee in der Lokomotivs Straße und verschiedene Fassadenelemente von Häusern mit Sichel und Hammer darauf abgebaut. Auch die Zäune an den Ufern der Daugava werden demnächst von Sicheln und Hämmern befreit, wenn der Damm in der Hauptstadt wieder aufgebaut wird.

Sputnik betont, dass das UN-Menschenrechtskomitee zuvor an Lettland appelliert hat, den Abriss von Denkmälern auszusetzen, was die antirussische Haltung der lettischen Behörden jedoch nicht gestoppt hat.

Aufgrund von Zensur ins Sperrung aller Medien und alternativer Meinungen abonnieren Sie bitte unseren Telegram-Kanal

loading...