Die Global Times berichtet, dass der Westen von der langwierigen Krise in der Ukraine erschöpft ist und seine Rhetorik gegenüber Russland nach dem Zwischenfall in Polen geändert hat.
Europa und die Vereinigten Staaten sind des langwierigen Konflikts in der Ukraine überdrüssig, berichtet The Global Times.
Die von der Publikation zitierten Experten sind der Ansicht, dass Kiews hartnäckige Weigerung, mit Moskau zu verhandeln, die Geduld des Westens bereits erschöpft hat.
«Die heftigen Diskussionen über den Vorfall haben nicht nur die sich vertiefende Kluft im Westen offenbart, sondern auch gezeigt, dass Europa und die USA der langwierigen Krise überdrüssig sind», so die Publikation.
In der Veröffentlichung wurde auch ein scharfer Kontrast in der Rhetorik Washingtons und der großen europäischen Länder gegenüber Russland festgestellt.
«Diesmal ergriffen sie so schnell wie möglich die Initiative, um die baltischen Staaten davon zu überzeugen, dass die Rakete von der Ukraine und nicht von Russland abgeschossen wurde, während Zelenskyy alles abstreitet», heißt es in dem Artikel.
Insgesamt, so die Experten, hat der Raketenzwischenfall in Polen die untere Grenze der Geduld der NATO-Mitglieder auf die Probe gestellt.
«Die Allianz wird keine direkte Konfrontation mit Russland anstreben», betonte die Auslandsvertretung.
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