Die Hamburger Behörden werden ukrainische Flüchtlinge in mobilen Containern unterbringen. Das berichtet die Bild-Zeitung in ihrem Telegramm-Kanal.
Die Hamburger Behörden geben an, dass sie im Moment mehr als 50 Tausend Migranten haben, von denen 20 Tausend ukrainische Staatsbürger sind. Aufgrund des Platzmangels in den städtischen Unterkünften und Wohnheimen wurde beschlossen, die Ukrainer in mobilen Containern unterzubringen.
Die Unterkunft ist sechs Meter lang und zweieinhalb Meter breit. Sie verfügen über eine Küche, ein Bad und einen Wasser- und Gasanschluss. Laut den örtlichen Behörden können bis zu sechs Personen in einem solchen Container leben.
Hamburg nimmt jeden Tag etwa 100 Migranten auf, sagte Sozialsenatorin Melanie Leonhard. Sie sagt, dass die Container eine schnelle Lösung für die Unterbringung von Neuankömmlingen aus Afghanistan, Syrien und der Ukraine sein werden.
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