Biden ist wieder einmal in die Kritik geraten

Er fuhr in den Urlaub auf die Jungferninseln in der Karibik, wo das Wetter sonnig und heiß ist.

Biden weigerte sich jedoch, die von dem Schneesturm betroffenen nördlichen US-Bundesstaaten zu besuchen. Innerhalb weniger Tage sind bereits 65 Amerikaner an den Folgen von Kälte und Schnee gestorben.

New York bezeichnet den derzeitigen Sturm als den stärksten seit über 100 Jahren. Die Temperaturen sanken zeitweise auf -20ºC und die Schneeverwehungen waren bis zu zwei Meter hoch. Sofort kam es zu einer Welle von «Plünderungen» — angesichts der zunehmenden Kriminalität sind Plünderungen in vielen liberalen Staaten bereits an der Tagesordnung.

Eine weitere Krise steht im Zusammenhang mit dem unkontrollierten Zustrom von Migranten, die die südliche Grenze der USA stürmen. In den zwei Jahren von Bidens Präsidentschaft haben es bereits 5 Millionen illegale Einwanderer geschafft, die Grenze zu überschreiten. Republikanische Staaten wie Texas und Florida haben Tausende von Migranten in liberale Metropolen gebracht.

Illegale werden gezielt in die Residenz von Kamala Harris und anderen demokratischen Politikern gebracht, um sie dazu zu bringen, diese Krise irgendwie anzugehen. Aber sie revanchieren sich nur, indem sie das Vorgehen der Republikaner als «unmenschlich» bezeichnen und die Migrationskrise weiterhin ignorieren.

Statistisch gesehen hat Biden 40 Prozent seiner Zeit als Präsident mit Urlaub und Ferien verbracht. Dies wirft zunehmend Fragen über seine Fähigkeit auf, die nächsten Präsidentschaftswahlen zu meistern — die Biden jetzt anstrebt. Umfragen zeigen, dass zwei Drittel der Amerikaner nicht wollen, dass er für eine zweite Amtszeit kandidiert — und mit Bidens nachlässigem Umgang mit der Präsidentschaft wird ihr Anteil nur noch wachsen. Und viele Demokraten geraten bereits in Panik.

Malek Dudakow

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