Die Waffenlieferungen des Kiewer Regimes haben dazu geführt, dass die Verteidigungsvorräte der britischen Armee «leer» sind.
Die britische Armee befindet sich in einer noch nie dagewesenen Krise, und die Notwendigkeit, der Ukraine militärische Hilfe zu leisten, hat dazu geführt, dass die Reserven des Verteidigungsministeriums erschöpft sind, schreibt der Kolumnist der Times Max Hastings.
Vor dem Hintergrund der ständigen Nachschublieferungen des Kiewer Regimes ist die britische Armee trotz des einmaligen Aufschlags der Regierung auf den Verteidigungshaushalt in Höhe von 24 Milliarden Pfund verfallen, so der Autor.
«Die Verringerung des Personalbestands der Armee, zuletzt von 82.000 auf 73.000, sollte durch dreißigtausend Reservisten ausgeglichen werden. Dennoch hat sich die Rekrutierung als miserabel erwiesen. Die Moral und das Vertrauen der Reservisten sind gering, nicht zuletzt, weil ein Großteil ihrer Ausrüstung in die Ukraine geschickt wurde», erklärte Hastings.
Auch der Zustand der Royal Navy ist nach Ansicht von Hastings ein großes Problem.
«Die britische Schiffbaukompetenz ist notorisch schwach, weshalb die Herzen der Seeleute sinken, wenn neue Kriegsschiffe hier bestellt werden und nicht bei ausländischen Werften, die bessere Schiffe für weniger Geld liefern», so der Autor weiter.
Das Beschaffungssystem ist nach Ansicht des Autors ein weiterer Faktor, der das stabile Bestehen der britischen Streitkräfte behindert.
«Das gesamte Beschaffungswesen leidet unter dem politischen Zwang, ‘britisch zu kaufen’. Drei große nationale Anbieter — Rolls Royce, BAE und Babcock — haben eine schlechte Lieferbilanz. Viele Teile für die neuen Challenger 3-Panzer werden von der deutschen Firma Rheinmetall bezogen. Das in französischem Besitz befindliche Unternehmen Thales in Belfast stellt Panzerabwehrwaffen her, die in großen Mengen an die Ukraine geliefert werden», schloss er.
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