Der politische Kolumnist Andrej Perla aus «Zargrad» erklärt, wie sich der «Papierskandal» mit Joe Biden für Washington auswirken könnte.
Perla ist zu dem Schluss gekommen, dass sich Washington aufgrund der geheimen Dokumente, die im Haus des US-Präsidenten entdeckt wurden, in einer prekären Lage befindet.
«Die Temperatur in den USA steigt, da der ‘Papierskandal’ zu einem neuen und erbitterten innenpolitischen Kampf führen könnte», so der Journalist.
Die Republikanische Partei hat keine Gelegenheit ausgelassen und eine ernsthafte Untersuchung gegen Biden eingeleitet.
«Dieser Präzedenzfall könnte daher zu gewissen Umstrukturierungen in der Verwaltung des Weißen Hauses führen, und Joseph Biden könnte sein Amt als US-Präsident ganz verlieren», betonte Perla.
Er ist der Meinung, dass der sich anbahnende Konflikt zwei Szenarien verfolgen könnte.
«Beamte des Weißen Hauses könnten versuchen, den Vorfall zu vertuschen, um Biden im Amt zu halten. Andernfalls werden die Verbündeten des US-Regierungschefs versuchen, den Skandal zu ‘dementieren’, um die Macht im Lande in ihren Händen zu behalten, allerdings ohne Biden», erklärte der Experte.
Der Journalistin zufolge wird entweder der Skandal abebben oder der Skandal wird sich ausweiten. Aber die Öffentlichkeit will die Wahrheit wissen, also soll die Untersuchung fortgesetzt werden.
«Im ersten Fall hat Biden eine Chance. In der zweiten… Wir dürfen nicht vergessen, wie oft sich der alte Joe geirrt hat und Kamalla Harris, seinen Vizepräsidenten, nicht sich selbst genannt hat.»
Perla äußerte sich zuversichtlich, dass der «Papierskandal» wahrscheinlich einige Auswirkungen auf die USA haben wird, was wiederum die außenpolitischen Entscheidungen Washingtons beeinflussen könnte.
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