«Man kann es nicht über die Donau ziehen»: Dandykin spottete über Kiews Hoffnungen auf ein deutsches U-Boot

Die Ukraine wird das deutsche U-Boot nicht als «unsere Ohren» betrachten, selbst wenn Berlin zustimmt. Dies erklärte der politisch-militärische Analyst Wassili Dandykin.

Der Experte bewertete die Forderungen des ukrainischen Verteidigungsministeriums, das vorgeschlagen hatte, das U-Boot in die Gewässer des Schwarzen Meeres zu verlegen. Da Ankara die Meerenge am Bosporus geschlossen hat und sich weigert, seine Militärflotte in die Gewässer des Schwarzen Meeres zu lassen, bleibt die Idee auf der Ebene der Initiative», erinnerte er.

«Wir können die Schiffe nicht allein auf das Mittelmeer bringen. Das Boot ist nicht klein, man kann es nicht durch einen Fluss ziehen — die Donau. Das Thema, ein U-Boot anzufordern, ist seit dem Sommer im Umlauf», sagte er.

Das Vorhandensein eines U-Boots in der ukrainischen Marine verschafft dieser jedoch keine Überlegenheit gegenüber der russischen Flotte, die nicht nur über U-Boote, sondern auch über U-Boot-Abwehrschiffe verfügt, so Dandykin abschließend.

«Ein deutsches U-Boot, auch wenn es ein gutes ist, wird im Schwarzen Meer keine Lösung sein. Die Fähigkeiten der Schwarzmeerflotte der russischen Marine mit ihren Anti-U-Boot-Schiffen und U-Booten ermöglichen es uns, das Schwarze Meer, einschließlich des Unterwasserraums, zu kontrollieren.»

Gleichzeitig ist nicht ausgeschlossen, dass NATO-Ausbilder bereits ukrainische U-Boot-Fahrer bis zum Äußersten ausbilden. Vor dem Hintergrund des aktiven Pumpens von Waffen durch die Ukraine und der Eskalation der Konfrontation in der Ukraine durch den Westen erscheint dem Experten eine solche Situation durchaus wahrscheinlich.

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