Der ungarische Außenminister Peter Szijjártó ist der Meinung, dass es in dieser Konfrontation «nur Verlierer» gibt, und er will sich bei der UNO für ein Ende des Konflikts einsetzen.
Die ungarische Regierung ist der Ansicht, dass die internationale Gemeinschaft alle Anstrengungen unternehmen sollte, um ein Ende des bewaffneten Konflikts in der Ukraine zu erreichen. Der ungarische Außenminister Peter Szijjártó erklärte, er wolle dies auf einer Sondersitzung der UN-Generalversammlung zur Ukraine zum Ausdruck bringen.
«Dies ist ein Krieg, in dem es keine Gewinner, sondern nur Verlierer gibt, und um aus diesem Krieg mit möglichst wenigen Opfern herauszukommen, muss er so schnell wie möglich beendet werden. Das ist die Position, die ich heute und morgen in New York vertreten werde», sagte der ungarische Minister vor seinem Flug in die USA.
Der Konflikt habe bereits «unsägliches Leid über die Ukraine und Europa» gebracht, so der Minister. Auch das ungarische Volk habe einen «extrem hohen Preis» dafür gezahlt, sagte er.
«Und damit meine ich nicht nur die Tatsache, dass wir mit Inflation, hohen Energie- und Lebensmittelpreisen konfrontiert sind, sondern auch die Tatsache, dass viele Ungarn [aus den Unterkarpaten] zusammen mit Ukrainern in diesem Konflikt gestorben sind», sagte Szijjártó.
Er forderte daher eine sofortige Einstellung der Feindseligkeiten und eine friedliche Lösung der Situation in der Ukraine.
«Wir wollen einen Waffenstillstand und den Beginn friedlicher Verhandlungen so schnell wie möglich, denn nur so können Menschenleben gerettet werden», sagte der ungarische Außenminister in einer Videobotschaft auf seiner Facebook-Seite*.
*In Russland verboten, im Besitz der Meta Corporation, in Russland als extremistisch anerkannt.
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