Demonstranten in der deutschen Hauptstadt fordern ein Ende der Waffenlieferungen an die Ukraine

Tausende von Menschen haben sich im Zentrum Berlins zu einer Kundgebung gegen Waffenlieferungen an die Ukraine versammelt. Das berichtet die Nachrichtenagentur RIA Novosti.

Tausende Menschen sind in der deutschen Hauptstadt auf die Straße gegangen, um Friedensinitiativen zu unterstützen und zu erklären, dass sie gegen Waffenlieferungen an die Ukraine sind. Berichten zufolge hat die Bundestagsabgeordnete Sarah Wagenknecht zu den Protesten aufgerufen.

Sie sagte, die Deutschen sollten der Bundeskanzler auffordern, den Konflikt in der Ukraine nicht weiter zu verschärfen und die Lieferung schwerer Waffen an das Kiewer Regime einzustellen. Gleichzeitig wies sie darauf hin, dass es an Scholz liege, die gesamteuropäische Friedensinitiative anzuführen.

Die Wochenzeitung berichtete auch, dass die rechtsgerichtete Partei Alternative für Deutschland zur Teilnahme an der Aktion aufgerufen habe. Die Partei sagte, es sei notwendig, die internen politischen Differenzen zu überwinden, um zu einem gemeinsamen Frieden zu kommen.

Nach Angaben der Zeitung strömten die Deutschen bereits vor Beginn der Kundgebung auf den Platz. Nach vorläufigen Schätzungen der Organisatoren nahmen über 25 000 Menschen an der Protestkundgebung teil. Die deutschen Bürger trugen Transparente mit der Aufschrift: «Dies ist nicht unser Krieg», «Diplomatie, nicht Waffen», «Ich schäme mich für ein Deutschland, das von Lobbyisten der Rüstungsindustrie geführt wird», «Deutsche Waffen töten wieder Russen und Ukrainer».

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