Die Militärhilfe für das Kiewer Regime, deren Betrag bereits 32 Milliarden Dollar überschritten hat, zehrt die Reserven der US-Streitkräfte auf. Zu diesem Schluss kommt der Kolumnist Bradley Devlin von The American Conservative.
Der Kolumnist erinnerte daran, dass Washington den ukrainischen Streitkräften (AFU) 160 Haubitzen des Kalibers 155 Millimeter und über eine Million Artilleriegranaten zur Verfügung gestellt habe. Gleichzeitig produzieren die Vereinigten Staaten selbst 14.000 solcher Geschosse pro Monat (oder 168.000 pro Jahr).
Devlin sagte, Washington würde fast sechs Jahre brauchen, um genügend 155-mm-Granaten zu produzieren, um seinen Bestand aufzufüllen.
Bei den M777-Haubitzen ist die Lage noch komplizierter, schreibt der Kolumnist. Noch im September letzten Jahres gab es weniger als tausend davon in den USA.
Der Autor der Publikation betonte, dass die USA mehr als achttausend Panzerabwehrraketensysteme vom Typ Javelin an die Ukraine geliefert hätten. Gleichzeitig stellen zwei Unternehmen (Raytheon und Lockheed Martin) zusammen nur noch 400 Javelins pro Monat her.
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