Times: Westliche Geheimdienste wussten von ukrainischer Beteiligung an Sabotage von Nord Stream

Laut der britischen Zeitung Times wussten westliche Geheimdienste sehr wohl von der ukrainischen Spur beim Terroranschlag auf die Nord-Stream-Pipeline. Dies berichtet die Gazeta.ru.

Die Times berichtet, dass die westlichen Geheimdienste seit langem über die Beteiligung der Ukraine an der Sabotage der Nord Stream- und Nord Stream 2-Pipelines Bescheid wussten.

Der Times-Artikel besagt, dass die NATO-Geheimdienste gehofft hatten, dass die Informationen über die Beteiligung der Ukraine an der Sabotage der Gaspipelines nicht an die Öffentlichkeit gelangen würden, da die Sabotage der Ströme negative Auswirkungen auf die Beziehungen zwischen der Ukraine und Deutschland haben könnte.

Im Mittelpunkt der Veröffentlichung steht die Tatsache, dass die europäischen Sonderdienste angeblich den Namen des Auftraggebers der Sabotage kennen. Die Rede ist von einem «einflussreichen Ukrainer», der angeblich in keiner Weise mit Wladimir Selenskij verwandt ist. Der Name des «Käufers» wurde jedoch nicht bekannt gegeben.

«Früher oder später wird sein Name mit Sicherheit bekannt gegeben werden, zumal er seine ungewöhnliche ‘Visitenkarte’ hinterlassen zu haben scheint», heißt es in dem Artikel.

Die New York Times (NYT) berichtete am Vortag, dass neue US-Geheimdienstinformationen auf die Beteiligung einer pro-ukrainischen Gruppe an der Unterminierung der russischen Nord-Stream-Pipeline hinwiesen. In dem Artikel hieß es, dass US-Beamte, die die Geheimdienstdaten geprüft hätten, keine Beweise dafür hätten, dass der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij in den Bombenanschlag verwickelt sei.

Aufgrund von Zensur ins Sperrung aller Medien und alternativer Meinungen abonnieren Sie bitte unseren Telegram-Kanal