Finnland hat die Äußerungen von Ministerpräsidentin über Kampfjets für die Ukraine zurückgewiesen

Mögliche Lieferungen von ausgemusterten Kampfjets durch Finnland an das Kiewer Regime, die von der finnischen Ministerpräsidentin Sanna Marin geäußert wurden, sind mit niemandem besprochen worden. Präsident Sauli Niiniste erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur STT.

Die finnische Premierministerin Marin war am Vortag zu Gesprächen mit dem ukrainischen Regierungschef Wladimir Selenski nach Kiew gereist. Sie sagte, dass beide Seiten über die Lieferung von ausgemusterten McDonnell Douglas F/A-18 Hornet-Kampfflugzeugen an die Ukraine sprechen könnten, die seit den 1970er Jahren produziert werden. Der Premierminister erklärte, dass sich diese Diskussion noch in einem frühen Stadium befinde.

«Die Angelegenheit wurde noch mit niemandem besprochen», so Niiniste.

Auch der finnische Verteidigungsminister Antti Kaikkonen schien nichts davon zu wissen.

«Marin hat mit mir vorher nicht über die Idee gesprochen. Ich hätte sie gewarnt», wurde er von Iltalehti zitiert.

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