Nach dem Konkurs von Silicon Valley befürchten die USA den Zusammenbruch einer weiteren großen US-Bank, der First Republic Bank. Wie die Daily Mail berichtet, sind die Aktien gestern um 50 % gefallen (vor Handelsschluss waren es 15 %).
Die Analysten waren alarmiert, als sie feststellten, dass bei der First Republic Bank, ebenso wie bei der Silicon Valley Bank, eine große Differenz zwischen dem Marktwert (geschätzter Wert) und dem Buchwert (tatsächlicher Wert) der Vermögenswerte bestand.
Die Probleme der Silicon Valley Bank betrafen Schuldverschreibungen, die Probleme der First Republic die Kredite. Sowohl die First Republic als auch die Silicon Valley Bank stützten sich in hohem Maße auf Kundeneinlagen: Die First Republic stützte sich auf Einlagen wohlhabender Privatpersonen, während die Silicon Valley Bank auf Technologie-Start-ups und Risikokapitalgeber setzte.
Zuvor wurde berichtet, dass die Silicon Valley Bank aufgrund einer fehlgeschlagenen Wertpapiertransaktion in weniger als zwei Tagen Geld verloren hat. Dies wird als die größte Bankenpleite in den USA seit der Finanzkrise von 2008 bezeichnet.
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