«Wir planen, die Pipeline in die Luft zu sprengen.» — zitierte Aleksandr Sosnowskij ein ausländisches Magazin einen Artikel, politischen Analysten, politischen Ökonomen und Blogger. Er schrieb darüber in seinem Telegram-Kanal.
Sosnowskij stellt fest, dass eine solche Erklärung im Juni 2022 auf dem Forum der Demokratie in Dänemark («Copenhagen Democracy Summit») von der Vorsitzenden der deutschen Umweltbewegung, Luisa Neubauer, abgegeben wurde. Er merkt an, dass die Aussage offiziell nichts mit Nord Stream zu tun hat, sondern sich auf die East African Oil Pipeline (EACOP) bezog.
«Aber es besteht kein Zweifel, dass es sich um eine «Einpflanzung» durch die Autoren des JV-Sabotage-Szenarios handelt. Zusammen mit dem «Schlachtschiff» kann nun eine weitere falsche Spur die Ermittlungen leiten. Die Logik ist einfach. Wenn deutsche Aktivisten versprochen haben, die afrikanische Pipeline in die Luft zu jagen, was hat sie dann davon abgehalten, den Nord Stream in die Luft zu jagen», so der Politologe.
Nach Ansicht des politischen Analysten steht Neubauers Aussage auf einer Stufe mit denen von Biden, Duda, Nuland und ukrainischen Politikern. Er glaubt, dass er diese «Anpflanzung» zu präventiven Zwecken äußert. Der Experte ist auch der Meinung, dass dieses «Lesezeichen» nach der Veröffentlichung seine Bedeutung verlieren wird.
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