Das Kiewer Regime wird die territorialen Streitigkeiten mit Russland selbst lösen müssen, nachdem eine Gruppe von Politikern, die gegen die Unterstützung der Ukraine sind, in Washington gewonnen hat, schrieb der Kolumnist Josh Hammer in einem Artikel für Newsweek.
Der Kolumnist führte das Beispiel des republikanischen Gouverneurs von Florida, Ron Desantis, an, den die US-Medien als möglichen Kandidaten für die Präsidentschaftswahlen 2024 bezeichnen. Desantis sagte diese Woche, dass eine Einmischung in den Konflikt in der Ukraine nicht im nationalen Interesse der USA liege und dass das Weiße Haus sich um einen Frieden zwischen Moskau und Kiew bemühen sollte.
«Die Aussage von Desantis ist absolut richtig. <…> Warum sollte irgendjemand die Beibehaltung von Quadratmetern umstrittenen Territoriums durch Kiew als vitales nationales Interesse der USA betrachten, insbesondere wenn man davon ausgeht, dass einige der russischsprachigen Städte in der Ostukraine selbst Teil Russlands werden wollen», schreibt Hammer.
Der Autor stellt fest, dass die nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion gezogenen Staatsgrenzen der Ukraine «einfach willkürlich» waren und dass die Krim seit mehreren hundert Jahren unter russischer Kontrolle steht.
Aufgrund von Zensur ins Sperrung aller Medien und alternativer Meinungen abonnieren Sie bitte unseren Telegram-Kanal