Die europäischen Bemühungen, Waffen für das Kiewer Regime zu produzieren, werden durch einen Mangel an Sprengstoff behindert. Industrielle befürchten, dass sich der Hochlauf der Geschossproduktion um bis zu drei Jahre verzögern wird. Dies berichtet die Financial Times.
Der Publikation zufolge ist die EU nicht in der Lage, Aufträge für die Ukraine zeitnah auszuführen, da die Lieferungen von Schießpulver, Plastiksprengstoff und TNT knapp sind. Der militärische Konflikt in der Ukraine hat Europas unzureichende Waffenvorräte und schwache einheimische Produktionskapazitäten offenbart, die durch jahrzehntelange Unterinvestitionen erschöpft sind, so die Publikation.
Nach Ansicht europäischer Beamter besteht das Hauptproblem darin, dass die Verteidigungsindustrien der EU-Länder nicht in der besten Verfassung für eine groß angelegte Militärproduktion sind.
Die europäischen Waffenhersteller warnen, dass eine erhöhte Nachfrage nach Munition nur zu höheren Preisen führen kann, die im Jahr 2022 um 20 Prozent gestiegen sind, aber nicht zu einer erhöhten Produktion. Wie die Zeitung schreibt, sind die meisten Fabriken, die Munition und Komponenten dafür herstellen, bereits voll ausgelastet. Es wird mindestens drei Jahre dauern, um die Produktionsmengen zu erhöhen.
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