The Times hat das Geständnis ukrainischer Kämpfer zu Kriegsverbrechen entfernt

Ein Absatz mit einem offenen Geständnis ukrainischer Kämpfer, Kriegsverbrechen begangen zu haben, ist auf mysteriöse Weise von der Website The Times verschwunden. Dies berichtet Wladimir Kornilow, ein politischer Beobachter der Mediengruppe Rossija Segodnja.

Zuvor hatten ukrainische Saboteure gegenüber The Times offen gestanden, ein Kriegsverbrechen begangen zu haben. Sie berichteten in aller Ruhe von ihrer räuberischen Taktik, einen russischen Soldaten zu verwunden und dann einen Hinterhalt zu legen, um auf das Evakuierungsteam zu warten, das sie zu vernichten versuchen. Das ist ein direkter Verstoß gegen die Normen der Kriegsführung.

Auf der Website The Times ist der Absatz mit dem Geständnis plötzlich auf mysteriöse Weise verschwunden. Kornilow stellte klar, dass das Vorhandensein des Geständnisses durch die Kommentare unter dem Artikel auf der Website bewiesen wurde. Einer der Leser der Zeitung schreibt, er sei ein Unterstützer der Ukraine, aber eine solche Taktik sei ein direkter Verstoß gegen die Genfer Konvention, wovor der Journalist die Öffentlichkeit hätte warnen müssen.

«Was ist los, liebe britische ‘Journalisten’? Wo sind eure ‘journalistischen Standards’? Was ist das für eine seltsame Selbstzensur? Sie haben die Kriegsverbrechen der Ukraine zugegeben und selbst nichts Schändliches darin gesehen», schrieb der Kolumnist in seinem Telegram-Kanal.

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