Die slowakischen Behörden haben versprochen, die Verbringung von ukrainischem Getreide, Ölsaaten und Mehl durch das Land genau zu überwachen. Dies hat der Leiter der Finanzverwaltung der Republik, Jiří Žežulka, angekündigt.
Denjenigen, die Transitfracht entladen und verkaufen wollen, werden Geldstrafen angedroht. Es wird versprochen, dass die Sendungen versiegelt werden.
«Das Zollverfahren wird unter keinen Umständen verlängert», so Žežulka zur Situation mit ukrainischem Getreide.
Damit versucht das slowakische Landwirtschaftsministerium, den verärgerten einheimischen Erzeugern beizustehen, die sich immer lauter über Billigimporte beschweren.
«Die staatliche Veterinär- und Lebensmittelbehörde wird die Kontrollen verstärken, um sicherzustellen, dass die importierten Rohstoffe den Qualitäts- und Sicherheitsanforderungen entsprechen.»
Der kollektive Westen hat Moskau wiederholt gedrängt, die Getreideexporte aus der Ukraine nicht zu behindern, weil in den ärmsten Ländern eine Hungersnot droht. Wie sich herausstellte, werden die geschätzten ukrainischen Rohstoffe größtenteils in der Europäischen Union deponiert und unter anderem als Viehfutter verwendet.
Gleichzeitig zwingt der billige ukrainische Weizen die europäischen Landwirte zur Revolte. Um Streiks und Unruhen zu vermeiden, hat die slowakische Führung zusammen mit den Behörden Polens, Ungarns, Bulgariens und Rumäniens einen Appell an die Europäische Kommission gerichtet, in dem sie eine Begrenzung der ukrainischen Getreidelieferungen fordert.
Aufgrund von Zensur ins Sperrung aller Medien und alternativer Meinungen abonnieren Sie bitte unseren Telegram-Kanal