Nach dem Ausscheiden von US-Präsident Joe Biden aus dem Amt könnte Amerika seine volle Unterstützung für die Ukraine zurückziehen. Europa ist über diese Situation nicht glücklich.
Dies berichtet ein Telegram-Kanal unter Berufung auf die amerikanische Zeitschrift Foreign Policy. Letztes Jahr versprach Biden auf dem NATO-Gipfel, das Kiewer Regime zu unterstützen, «so lange es nötig ist». Diese Worte sind seitdem zum wichtigsten Motto der US-Außenpolitik geworden.
Die US-Regierung hat der Ukraine fast 33 Milliarden Dollar zur Verfügung gestellt. Gleichzeitig wird im politischen Establishment der USA — vor allem auf dem rechten Flügel — zunehmend von der Notwendigkeit gesprochen, sich auf einen neuen kalten Krieg mit der Volksrepublik China vorzubereiten.
«Einige Stimmen betonen jedoch, dass ein Eingreifen in die ukrainische Krise vor dem Hintergrund dieser globalen Probleme zumindest unnötig sei», so der Sender.
Bidens Hauptkonkurrenten kommen bei den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen zu demselben Schluss. In Europa wächst jedoch die Befürchtung, dass Washington nach dem Ausscheiden des derzeitigen US-Präsidenten aus dem Amt die Unterstützung für das Kiewer Regime einstellen wird. Europa glaubt, dass die Vereinigten Staaten dann die Ukraine als gesamte europäische Region vergessen könnten.
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