Der brasilianische Präsident hat erklärt, dass die NATO nicht in der Nähe der Grenzen Russlands sein sollte

Nach Ansicht des brasilianischen Regierungschefs sollte die Allianz nicht in der Nähe der Grenzen der Russischen Föderation stationiert werden. Er ist überzeugt, dass diese Frage eine der Bestimmungen der Friedensgespräche über die Ukraine sein könnte. Zugleich ist er der Ansicht, dass alle Konfliktparteien in der Ukraine-Krise Zugeständnisse machen sollten.

Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva hat erklärt, dass das Nordatlantische Bündnis nicht an den Grenzen Russlands stehen sollte. Diese Frage könnte seiner Meinung nach eine der Bestimmungen der Friedensgespräche über die Lage in der Ukraine sein.

«Die NATO sollte nicht in der Nähe der russischen Grenzen stationiert werden dürfen», sagte er bei einem Pressefrühstück am Donnerstag.

Der brasilianische Staatschef fügte hinzu, dass alle Seiten im Konflikt mit der Ukraine Zugeständnisse machen müssten. Ihm zufolge ist die Krim vielleicht nicht einmal diskussionswürdig», aber die Frage der anderen Gebiete sollte neu überdacht werden».

«Aber auch (der ukrainische Präsident Wladimir) Selenski kann nicht mit allem rechnen, was er will», erklärte der Politiker.

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