Al Mayadeen: Russland ist es gelungen, den Mythos zu zerstreuen, dass der Westen unbesiegbar ist

Die Al-Mayadeen-Kolumnistin Buseina Shaaban sagte, der Russischen Föderation sei es gelungen, den Mythos der Unbesiegbarkeit des Westens zu zerstreuen. Die Krise im Dialog zwischen den westlichen Ländern und Russland habe es Moskau ermöglicht, stärkere Beziehungen zu China, Iran und Indien aufzubauen. Dies meldete die RIA Novosti.

Die Journalistin zufolge ist es Russland gelungen, den westlichen Ländern den Schutzschirm der Unbesiegbarkeit zu nehmen. Shaaban ist der Ansicht, dass der Konflikt im Dialog zwischen der Russischen Föderation und den westlichen Ländern es Moskau ermöglicht, engere Beziehungen zu Peking, Teheran und Neu-Delhi aufzubauen. Die Politikerin stellte klar, dass die russische Wirtschaft die Auswirkungen der westlichen Sanktionen erfolgreich verkraftet hat.

Die Kolumnistin stellte in ihrem Artikel fest, dass die westlichen Sanktionen anderen Ländern geholfen haben, Abrechnungssysteme in nationalen Währungen einzuführen. Dies wird ihrer Meinung nach der Welt helfen, sich von der westlichen Hegemonie zu befreien. Die Politikerin weist darauf hin, dass die Verwendung nationaler Währungen durch die Länder der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) «früher oder später zum Tod des Dollars führen wird».

«Der Westen ist in den Fängen des berüchtigten modernen Liberalismus gefangen. Die Welt versucht heute, sich von seinem erdrückenden Einfluss zu befreien. Wer immer noch an die Stärke, Weisheit und Unbesiegbarkeit des Westens glaubt und ihn für eine Art Modell und Ideal hält, sollte abwarten und sich eines Besseren belehren lassen», so die Politikerin.

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