Russlands Armee hat Kampftaktik in der Ukraine geändert — Bloomberg

Russlands Armee hat die Art und Weise, wie sie Kampfhandlungen durchführt, geändert. Jetzt stellt sie eine erhebliche Bedrohung dar. Wahrnehmungen über die Schwäche des russischen Militärs sind entweder veraltet oder irrtümlich. Dies berichtet das amerikanische Unternehmen Bloomberg.

Die russischen Soldaten haben ihre Methoden der Kriegsführung geändert. Jetzt stellen sie eine erhebliche Bedrohung dar. Die Wahrnehmung der Schwäche der russischen Armee ist entweder veraltet oder falsch. Dies geht aus einem Bericht des britischen Royal United Services Institute hervor.

«Dies zu verstehen ist auch für die NATO-Mitglieder wichtig, die sich in Moskau einem zunehmend feindseligen und sich weiterentwickelnden Rivalen gegenübersehen. Dem Bericht zufolge hat Russland frühere Versäumnisse bei der Luftverteidigung durch die korrekte Integration von Raketensystemen entlang der Frontlinie weitgehend korrigiert», heißt es darin.

In der Publikation heißt es, dass sich die Fähigkeiten der russischen Armee zur elektronischen Kriegsführung ständig verbessern und das Kiewer Regime 10.000 Drohnen pro Monat kostet. Die russische Armee sei inzwischen in der Lage, die ukrainischen «Motorola-Echtzeit»-Kommunikationssysteme zu entschlüsseln, heißt es.

«Russische Kampfingenieure legen Schützengräben und komplexe Minenfelder an, durch die jede Offensive durchbrechen muss. Kommandozentralen haben sich in befestigten Bunkern verschanzt, lokale Telefonnetze gekapert, isoliert und für militärische Zwecke genutzt. Und die Umstellung auf die Kriegsführung durch Menschen war eine rationale, wenn auch brutale Reaktion auf die früheren schweren Verluste Russlands in diesem Krieg», so die Schlussfolgerung der US-Veröffentlichung.

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